Craggland – eine Kartengeschichte

Es ist manchmal schon erstaunlich, wie Dinge entstehen – und was daraus wird. Meine Töchter sind begeisterte Rollenspieler geworden (YAY!!!) und ich verbringe gern Zeit damit, mit den beiden auf Abenteuer zu gehen. Wir haben schon einiges durchprobiert, Star Wars – Edge of the Empire war ein großer Erfolg. Vor kurzem habe ich dann beschlossen, […]

Peregrin

Jetzt stellt euch eine karge, von Moos und Flechten, zähem Strauchwerk und vereinzelten Gruppen verkrüppelter Bäume dominierte Landschaft vor, der sich sehr wenig bewegt. Man hört kaum Vögel, es sind fast nie größere Tiere unterwegs. Beständig steigt kalten Dampf auf und behindert die Sicht. Der Himmel fast immer wolkenverhangen und es ist diesig. Weit und breit kein Mensch. Hier und dort sieht man Knochengerippe, von ledriger, rissiger und gegerbter Haut überzogen und von braunschwarzen Teerpfützen umgeben. Manchmal sieht man zerfallene Überreste von Betonbauwerken oder die zur Unkenntlichkeit verrosteten und verformten Gerippe ehemaligen Metalls. Es ist kalt, denn Wärme bedeutet Regen und Regen bringt den Tod. Ihr tragt einen komplett wasserdichten Anzug aus Kunststoffolie, eine Kapuze und müßt jeden freien Zentimeter Haut mit Plastikfolie bedecken. Über Gesicht und Mund tragt ihr ein dichtes Tuch oder einen Schal, vielleicht sogar eine Atemmaske. Auf dem Rücken schleppt ihr einen Rucksack mit den Notwendigen Vorräten: Trinkwasser, etwas Nahrung, Energiepillen, ein paar Werkzeuge und eine große Zeltplane mit Leinen, Haken und vielen, vielen Eisenkeilen. An einer starken Leine aus Kunstfaser schleift ihr einen schwer beladenen Plastikschlitten über das unwegsame Gelände hinter euch her und ihr lauft ein Rennen gegen die Zeit. Denn mit dem Abend kommen meist die Regenfälle und in der Nacht streifen die letzten überlebenden Fleischfresser hungrig umher.

Teenage Capes

Ein weiteres Projekt war „Teenage Capes“, ursprünglich eigentlich nur als leichte Entspannungsübung zwischendurch gedacht ist es leider nie wirklich über die Stufe des Konzepts hinausgekommen. Der Plan war, mit recht zwanglosen Zeichnungen zum Thema ‚Super Heroes‘ (schlichtweg der Klassiker für’s Zeichnen) sich ab und an zeichnerisch erholen und ablenken zu können. ‚Zwanglos‘ ist aber nicht […]

the Expanse

Um es gleich zu sagen, ich bin ein Fan der Serie, nicht so sehr der Bücher. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, daß man einem Movie bestimmte Schwächen eher vergibt, als einer geschriebenen Geschichte – und natürlich, daß die Drehbuch-Autoren einen verdammt guten Job machen, die Fehler der Bücher auf dem Bildschirm auszubügeln. Ehrlich, die […]